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	<title>krueps.de &#187; Bücher</title>
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	<description>Life, Stuff &#38; Rock&#039;n&#039;Roll</description>
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		<title>Träume</title>
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		<pubDate>Fri, 13 May 2011 14:06:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>u-did</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kinder, oder? Die stellen sich immer die tollsten Sachen vor, was sie mal werden möchten. Stundenlang können die davon erzählen, wie sie später mal Feuerwehrmann werden und dann Brände löschen und Katzen retten. Und am nächsten Tag geht es genauso weiter. Nur wollen sie dann Astronaut, Zugführer, Ballerina oder Schauspieler werden. Manche dieser Träume verschwinden <a class="rmore" href="http://krueps.de/2011/05/traume/">&#160;&#160; Read More ...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kinder, oder? Die stellen sich immer die tollsten Sachen vor, was sie mal werden möchten. Stundenlang können die davon erzählen, wie sie später mal Feuerwehrmann werden und dann Brände löschen und Katzen retten. Und am nächsten Tag geht es genauso weiter. Nur wollen sie dann Astronaut, Zugführer, Ballerina oder Schauspieler werden. Manche dieser Träume verschwinden einfach wieder, andere bleiben hängen. Manchmal werden sie dann verwirklicht, manchmal bleiben sie einfach für immer im Hinterkopf.</p>
<p>Ich hatte auch solche Träume. Wer nicht? Was ich nicht so alles werden wollte. Ich kann mich schon kaum noch erinnern was mir so alles durch den Kopf schwirrte. Allerdings gab es da bei mir eine Sache, die blieb. Und die ist da immer noch. Fest verankert. Ich wollte schon immer mal eine Synchronstimme sein. Oder in einem Hörspiel mitmachen. Oder ein Hörbuch lesen.</p>
<p>Vielleicht könnt ihr euch vorstellen wie laut meine Kinnlade auf den Boden knallte als <a href="http://www.mindsdelight.de/" class="liexternal">Marco</a> mich <a href="http://krueps.de/2011/03/helft-mir-bitte-das-ergebnis/#comments" class="liinternal">hier</a> fragte, ob ich ihm wohl ein Hörbuch lesen würde. Ich war, als ich das las, grad alleine. Sonst hätte wohl jemand mitbekommen wie das Leuchten in meinen Augen mitten in der Nacht das ganze Zimmer erhellte. Ich denke nicht, dass Marco klar war oder ist wie sehr ich mich darüber gefreut habe.  Als dann ein paar Monate später <a href="http://aheadwork.de/" class="liexternal">Hannah</a> tweetete, dass sie will das ich Hörbuch Sprecherin werde und sich andere dem Anschlossen und dann eine wilde Diskussion begann welches Buch ich lesen solle, wäre mein Herz fast ausgesetzt.</p>
<p>Wie gerne würde ich euch allen eure Lieblingsbücher vorlesen. Den ganzen Tag nur Bücher lesen und anderen hiermit auch noch eine Freude machen. Was für ein wunderbarer Traum.</p>
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		<title>Das große Finale!! (Stinkmorcheln Teil 6)</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 14:35:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>u-did</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Moment, auf den ihr alle gewartet habt.

Sie folgten weiter der Spur. Edwin saß noch immer neben Elli und hielt ihre Hand. Plötzlich hörte Elli etwas. &#8220;Hilfee!&#8221; rief eine Stimme ganz leise. &#8220;Das war Gertrud!&#8221; sagte sie. &#8220;Sie muss hier ganz in der Nähe sein!&#8221; Sie sprang von Dietlindes Rücken und lief so schnell sie <a class="rmore" href="http://krueps.de/2011/04/das-grose-finale-stinkmorcheln-teil-6/">&#160;&#160; Read More ...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Moment, auf den ihr alle gewartet habt.</p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="560" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/qt9UuioglHY" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Sie folgten weiter der Spur. Edwin saß noch immer neben Elli und hielt ihre Hand. Plötzlich hörte Elli etwas. &#8220;Hilfee!&#8221; rief eine Stimme ganz leise. &#8220;Das war Gertrud!&#8221; sagte sie. &#8220;Sie muss hier ganz in der Nähe sein!&#8221; Sie sprang von Dietlindes Rücken und lief so schnell sie konnte der stimme entgegen. &#8220;Halt,&#8221; riefen die anderen, &#8220;bleib hier!&#8221; Doch Elli lief einfach weiter ohne sich umzuschauen. Die anderen rannten hinterher. Elli lief um einen großen Felsen herum und plötzlich stand sie direkt vor einem riesigen Salamphibus. Er funkelte sie mit seinen schwarzen Augen an. Elli war vor Schreck wie fest gefroren. Der Salamphibus kam langsam auf sie zu und leckte sich schon die Lippen&#8230;<br />
Elli konnte sich einfach nicht bewegen. Ihr gingen 1000 Dinge durch denk Kopf. Sie konnte ihren Eltern nicht mehr sagen wie lieb sie sie hatte. Sie würde Gertrud Niemals wieder sehen. Sie würde ihren neuen Freunden nicht mehr ihre Lieblingsplätze zeigen können und so weiter. Der Salamphibus grinste. &#8220;Na sowas,&#8221; sagte er. &#8220;2 von diesen Köstlichkeiten innerhalb so kurzer Zeit sind mir ja noch nie unter gekommen.&#8221; &#8220;Was hast du mit Gertrud gemacht?&#8221; schrie Elli. Sie war völlig außer sich. Der Salamphibus lachte höhnisch. &#8220;Na, was denkst du denn?&#8221; sagte er. &#8220;Spuck sie sofort wieder aus du Biest!&#8221; schrie Elli. Doch der Salamphibus lachte nur weiter und kam langsam auf sie zu. Elli wollte weglaufen, doch ihre Beine wollten einfach nicht gehorchen. Elli schloss die Augen. Sie war sich sicher, dass der Salamphibus sie nun fressen würde. Doch plötzlich hörte sie ein lautes Grollen und dann ein Stöhnen und schnaufen. Sie schaute auf und sah, dass Dieter und Dietlinde sich jeweils von einer Seite auf den Salamphibus gestürzt hatten. &#8216;Das ist meine Chance!&#8217; dachte sie und rannte um die nächste Ecke. Dort versteckte sie sich in einem schmalen Spalt zwischen zwei Felsen. Sie konnte noch hören, wie Dieter und Dietlinde gegen den Salamphibus kämpften.<br />
Elli saß im Dunkeln und zitterte vor Angst. &#8220;Hallo Elli!&#8221; Hörte sie eine leise Stimmt. Elli erschrak fürchterlich. Sie stolperte rückwärts, doch sie stoß direkt gegen die Wand. Als sich ihre Augen endlich an das Dunkel gewöhnt hatten konnte sie erkennen wer da mit ihr im Dunkeln saß. &#8220;GERTRUD!!&#8221; rief sie aufgeregt. &#8220;Du lebst ja noch!!&#8221; &#8220;Ja, sagte Gertrud. Ich sitze hier seit gestern früh in dieser doofen Felsspalte und warte dass dieses Monstrum verschwindet. Dabei wollte ich bloß Frühstück holen gehen.&#8221; &#8220;Ooohh, ich bin ja so froh, dass ich dich gefunden habe. Jetzt wird alles gut. Dietlinde und Dieter werden uns retten. Ich bin mir ganz sicher!&#8221; &#8220;Hör doch mal, sagte Gertrud. Draußen ist alles still!&#8221;<br />
Vorsichtig gingen die zwei Stinkmorcheln nach draußen um zu schauen ob die Lage sicher ist. Sie schauten sich um und sahen Dieter und Dietlinde, die ihnen schon entgegen kamen. &#8220;Wir haben das Viech vertrieben,&#8221; grollten die zwei. &#8220;Der lässt sich hier nicht noch mal blicken.&#8221; &#8220;Aber wo ist Edwin denn jetzt?&#8221; rief Elli erschrocken. &#8220;Hier,&#8221; rief Edwin aus dem Hintergrund. Ganz hellblau im Gesicht und mit zitternden Beinen kam er zum Vorschein. &#8220;Entschuldigt bitte,&#8221; stammelte er, &#8220;aber ich hab mich so vor diesem riesigen Ding erschreckt, dass ich einfach weglaufen musste…&#8221; Er grinste verlegen. Gertrud stupste Elli an. &#8220;Sag mal, wer sind die denn??&#8221; Alle schauten überrascht auf Gertrud und mussten dann laut lachen. &#8220;Das erzählen wir Dir auf dem Heimweg.&#8221; sagte Elli.</p>
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		<title>8 Augen sehen mehr als 4 (Stinkmorcheln Teil 5)</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 11:38:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>u-did</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ohne viele Worte vorab:

Ein Frage hab ich an Euch. Wie stellt ihr Euch den Salamphibus vor? Hab noch keine gute Idee, wie der aussehen könnte,&#8230;
Elli und Edwin saßen in dem Baumstamm und hatten beide furchtbare Angst. „Nachts schlafen doch alle, oder?“ fragte Elli. „Nein, scheinbar nicht.“ sagte Edwin. „Ich werde rausgehen und nachschauen was es <a class="rmore" href="http://krueps.de/2011/04/4775/">&#160;&#160; Read More ...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ohne viele Worte vorab:</p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="560" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/9zgBdHUt7z0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ein Frage hab ich an Euch. Wie stellt ihr Euch den Salamphibus vor? Hab noch keine gute Idee, wie der aussehen könnte,&#8230;</p>
<p>Elli und Edwin saßen in dem Baumstamm und hatten beide furchtbare Angst. „Nachts schlafen doch alle, oder?“ fragte Elli. „Nein, scheinbar nicht.“ sagte Edwin. „Ich werde rausgehen und nachschauen was es ist.“ „Aber sei vorsichtig“, sagte Elli. Edwin stieg langsam aus dem Baumstamm, aber er konnte nichts sehen. „Hallo?“ rief er. „Ist da jemand?“ „BBUUUUHHHH!“ rief eine tiefe Stimme. Elli und Edwin erschraken fürchterlich. Aber dann sah Elli wer Buh gerufen hatte. „Dieter!“ sagte sie vorwurfsvoll. „Du kannst uns doch nicht so erschrecken!“ „Hihi, tschuldige Elli!“ sagte Dieter der Felsomock. „Was machst du denn hier?“ fragte Elli. „Das erkläre ich dir gleich,“ sagte Dieter. „Jetzt sollte wir uns erst mal und Deinen Freund hier kümmern.“ Edwin war vor Schreck umgefallen und lag im Gras. „Edwin!!“ rief Elli. „Alles okay?“ „ja&#8230;“ flüsterte Edwin, „hab mich gar nicht erschreckt. ich steh gleich wieder auf.“ Elli sah ihn an. Er hatte die Augen weit aufgerissen und seine Beine zitterten. „Mach dir keine Sorgen,“ sagte sie. „Dieter ist mein Freund! Und jetzt erzähl mal Dieter, was machst du hier?“ „Also,“ begann Dieter, „ich hatte da ja diese Verabredung.“ wieder wurde er ganz dunkelgrau. „Mit Dietlinde, sie steht da hinten. Und ich habe ihr von dir erzählt und dass du Gertrud suchst und so. Und sie war da so gerührt von, dass sie sagt, dass sie Dir helfen will. Also sind wir euch nachgelaufen und wenn ihr wollt, helfen wir euch suchen.“ „Na klar wollen wir das“, rief Elli froh! „Aber, uuuaaahhh,“ sie gähnte herzhaft, „wir gehen jetzt erst mal wieder schlafen. Komm Edwin, leg dich hier neben mich.“ Edwin krabbelte in den Baumstamm. Er war immer noch ganz hellblau im Gesicht vor Schreck.</p>
<p>Am nächsten Morgen wurden sie früh von Dieter geweckt. „Frühstück ist fertig,“ grollte er. „Hmmmm&#8230;“ machten Elli und Edwin, „was gibt es denn?“ „Für Dietlinde gibt es Kieselstein-Omelette und für euch hab ich Blüten-Müsli gemacht. Ich hab extra Mäuse gemolken, für die Milch!“ „Lecker“ riefen Elli und Edwin. Beim Frühstück schmiedeten die vier Pläne wie sie Gertrud finden konnten. „Also ihr beiden könnt auf jeden Fall auf uns reiten,“ sagte Dietlinde, „dann kommen wir schneller voran.“ „Gut,“ sagte Edwin, „die Spur führt weiter in Richtung der Berge. Und wisst ihr was mir aufgefallen ist? die ganze zeit ist da noch ein anderer Geruch, der genauso alt ist wie der von Gertrude. Vielleicht haben die was miteinander zu tun?“</p>
<p>Nach dem Frühstück machten die vier sich auf den Weg um weiter nach Gertrud zu suchen. Elli ritt auf Dietlinde und Edwin auf Dieter. So kamen sie fast doppelt so schnell voran und erreichten schon nach 2 Stunden die Berge. Edwin leitete die Gruppe indem er immer wieder erschnüffelte in welche Richtung Getrud gelaufen war. „Der Geruch von ihr wird immer stärker“, sagte er. „und dieser eigentümliche andere Geruch auch. Ich glaube der kommt von einem Salamphibus.“ „Ein Salamphibus?“ rief Elli erschrocken, „das sind die größten Feinde von Stinkmorcheln!!“ Sofort fing sie wieder an zu weinen. „Bestimmt hat dieses Biest sie gefressen&#8230;“ „Mach dir keine Sorgen!“ sagte Dieter. „Wir werden Getrud finden. Das habe ich so im Gefühl!“ Doch Elli schluchzte weiter. „Ich mach mir solche Sorgen um sie!“ Edwin sprang auf Dietlindes Rücken und nahm seine Freundin ganz fest in den Arm. „Wir werden nicht aufgeben!“ sagte er. „Wir werden sie finden.“ Elli sah ihn an. „Versprochen?“ fragte sie. „Versprochen!“</p>
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		<title>In die andere Richtung (Stinkmorcheln Teil 4)</title>
		<link>http://krueps.de/2011/04/in-die-andere-richtung-stinkmorcheln-teil-4/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 20:56:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>u-did</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ihr habt es wahrscheinlich schon erwartet, denn es ist ja wieder Mittwoch. Hier also der nächste Teil des Stinkmorchel Abenteuers.

Letztes Mal wurde der Titel &#8220;Die Abenteuer meiner bestesten Freundin&#8221; vorgeschlagen. Wie findet ihr den?
Text zum lesen:
Edwin schaute Elli an. „Ich weiß nicht&#8230;“ sagte er, „eigentlich geht das nicht!“ Elli schaute ihn verzweifelt an. „Aber warum <a class="rmore" href="http://krueps.de/2011/04/in-die-andere-richtung-stinkmorcheln-teil-4/">&#160;&#160; Read More ...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr habt es wahrscheinlich schon erwartet, denn es ist ja wieder Mittwoch. Hier also der nächste Teil des Stinkmorchel Abenteuers.</p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="560" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/RBNQX50HDho" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Letztes Mal wurde der Titel &#8220;Die Abenteuer meiner bestesten Freundin&#8221; vorgeschlagen. Wie findet ihr den?</p>
<p>Text zum lesen:<br />
Edwin schaute Elli an. „Ich weiß nicht&#8230;“ sagte er, „eigentlich geht das nicht!“ Elli schaute ihn verzweifelt an. „Aber warum denn nicht?“ fragte sie. „Naja,“ stammelte Edwin, „ein Endofinus kommt immer nur zum Vorschein wenn jemand ganz traurig ist. Und dann auch nur um ihn aufzuheitern. Diese ganzen traurigen Wesen verpesten mit ihrem Gestank den ganzen Wald, da müssen wir gegen ankämpfen.“ Elli dachte nach. Wie konnte sie Edwin davon überzeugen ihr zu helfen? „Hmm..,“ sagte sie laut, „aber wenn du mir nicht hilfst, dann werde ich sofort wieder ganz traurig und dann stinke ich wieder so fürchterlich. Es wäre also nur zu Deinem besten wenn du mir hilfst Gertrud zu finden!“ sagte sie. „Du kleines Schlitzohr,“ sagte Edwin. Aber da konnte er natürlich nicht widersprechen. „Na gut,“ sagte er. „Ich helfe Dir.“ „Juppiiieeee!!!“ jauchzte Elli. „Hier,“ sagte sie, „ich hab Gertrud Kuschelkissen! das hat sie geliebt, da kannst du dran riechen.“ „Warte, warte, warte&#8230;“ sagte Edwin. „Ich muss erst meinen Eltern Bescheid sagen. Die machen sich sonst sorgen.“ Und plötzlich war Edwin wie vom Erdboden verschwunden. „Huch,“ sagte Elli, „weg ist er.“ Sie setzte sich auf den Boden und wartete. Und sie wartete lange. Und immer länger. So lange, dass sie sich sicher war, dass sie sich Edwin nur eingebildet hatte. Wieder fing sie zu weinen an. ‚Erst verliere ich Gertrud,‘ dachte sie ‚und jetzt auch noch meinen Verstand!‘ Sie war am Boden zerstört. „Pfui,“ hörte sie Edwin plötzlich rufen. „Also wenn du willst dass ich mitkomme musst du das mit dem heulen lassen. Ich hab noch nie jemanden kennen gelernt der so fürchterlich stinkt!“ Elli grinste schief, „Entschuldige!“ sagte sie. „So,“ sagte Edwin, „das war gar nicht so einfach. Meine ganze Familie hält mich für verrückt. Aber was soll ich machen? ich mag dich irgendwie. Dann gib mir mal das Kissen.“ Elli gab ihm das Kissen und sofort fing Edwin an zu schnuppern. „Mhmm-hmmm“, machte er, „riecht gut! Den Duft kenn ich, hab ich aber schon über eine Woche nicht mehr wahrgenommen. Wo auch immer deine Gertrud ist, hier im Wald ist sie nicht vorbei gekommen.“ Elli überlegte, „dann kann sie nur in den Bergen, auf der anderen Seite von unserem Haus sein.“ Und so machten die zwei sich auf den Weg in die Berge. Als sie an der Stelle vorbei kamen, wo Elli das erste Mal gerastet hatte, sahen sie in der Ferne zwei Felsomocken die Hand in Hand spazieren gingen.<br />
Elli und Edwin gingen den ganzen Weg zurück bis sie wieder vor Ellis Haus standen. Da stoppte Edwin plötzlich und sagte: „Hier riecht wie das Kuschelkissen. Hier muss sie sein.“ „Nein,“ sagte Elli, „hier haben wir mit unseren Eltern gewohnt. Aber von hier ist sie ja verschwunden.“ „Achsooo,“ sagte Edwin, „Na gut, dann folgen wir der Spur.“ Und so ging er weiter den Weg entlang. In der Ferne konnten sie schon die Berge sehen. Sie wanderten und wanderten und Edwin konnte immer noch riechen, dass Gertrud hier entlang gegangen war. „Es riecht allerdings nicht wirklich glücklich,“ sagte er, „eher ängstlich.“ „Bist du denn sicher dass es der Geruch von Gertrud ist?“ fragte Elli. „Ja, ganz eindeutig,“ sagte Edwin. Sie gingen noch eine Stunde weiter bis Gertrud sagte: „schau, die Sonne geht bald unter&#8230;wir sollten uns ein Nachtlager suche. ich bin wirklich müde.“ „Ja ich auch.“ sagte Edwin. Sie schauten sich um ob sie einen Platz sahen wo sie schlafen konnten. „Da!“ rief Edwin, „Der Baum ist hohl, da haben wir beide genug Platz drin und wir sind vor Regen und Wind geschützt.“ Sie pflückten ein paar Blätter und Gras und polsterten den hohlen Baumstamm. Als sie da so nebeneinander lagen hörten sie plötzlich ein merkwürdiges Geräusch. „Oh,“ sagten beide gleichzeitig, „mein Magen knurrt.“ Sie lachten und gingen nach draußen um sich was zu essen zu suchen. Sie machten sich einen köstlichen Salat aus Klee, Himbeeren und Löwenzahnblüten. Nach dem Essen legten sie sich wieder in den Baumstamm und schliefen schnell ein. Mitten in der Nacht schreckte Elli plötzlich hoch. „Hast du das gehört?“ fragte sie. „Was?“ fragte Edwin verschlafen. „Na dieses Geräusch!“ sagte Elli. „Nein, ich hab nichts gehört, und jetzt schlaf weiter.“ Edwin fing sofort wieder an zu schnarchen. Aber Ellis Herz klopfte so sehr, dass es fast weh tat. Und da war es wieder. Ein leises schnaufen und Rascheln. „Da ist es wieder,“ sagte sie. Edwin war schon wach. „Diesmal habe ich es auch gehört.“ sagte er. „Was ist das bloß?“</p>
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		<title>Hoffnungsschimmer?! (Stinkmorcheln Teil 3)</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 17:57:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Für alle die wieder eine Woche in höchster Spannung auf den nächsten Teil gewartet haben, es ist endlich soweit!

Wisst ihr einen Titel für die Geschichte? Schreibts mir in die Kommentare  
Die Sonne stand hoch und es war sehr warm, sodass Elli froh war als sie endlich in den Wald kam. Es duftete wunderbar nach <a class="rmore" href="http://krueps.de/2011/04/hoffnungsschimmer-stinkmorcheln-teil-3/">&#160;&#160; Read More ...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für alle die wieder eine Woche in höchster Spannung auf den nächsten Teil gewartet haben, es ist endlich soweit!</p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="560" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/cmcL6nlUCvw" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Wisst ihr einen Titel für die Geschichte? Schreibts mir in die Kommentare <img src='http://krueps.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die Sonne stand hoch und es war sehr warm, sodass Elli froh war als sie endlich in den Wald kam. Es duftete wunderbar nach Frühling und Elli wurde ganz schwer ums Herz denn Gertrud liebte diesen Geruch. ‚Was mach ich bloß wenn ich sie nicht finde?‘ dachte sie. ‚Sie ist doch meine besteste Freundin&#8230;‘ bei dem Gedanken, dass Gertrud vielleicht für immer weg sein würde, wurde ihr ganz schlecht und sie musste ganz fürchterlich weinen. So stand sie mitten im Wald, völlig verzweifelt und es schüttelte sie am ganzen Körper. „Hee!“ sagte eine helle Stimme. „Hee, du! Heul doch nicht!“ Elli schaute auf und sah ein kleines blaues etwas, was sie noch nie gesehen hatte. „Was bist du denn?“  „Ich bin ein Endorfinus und heiße Edwin.“ „Na sowas,“ sagte Elli. „Ein Endorfinus. das habe ich ja noch nie gehört. Aber was weißt du schon. ich bin sehr traurig und deshalb weine ich&#8230;“ „Traurig,“ sagte Edwin. „Ich war noch nie traurig.“ „Wie kann das denn sein?“fragte Elli. „Ich weiß nicht,“ sagte der Endorfinus. „Das ist bei uns einfach nicht üblich.“ „Und wenn mal was passiert?“  fragte Elli. „Was soll denn schon passieren?“ sagte Edwin. „Na, zum Beispiel wenn du einen schönen Ausflug geplant hast und dann regnet es.“ sagte Elli. „Na dann mach ich den Ausflug halt morgen!“ sagte Edwin. „Und wenn du deinen Kuschelteddy verloren hast?“ „Dann such ich mir einen neuen.“ „Und wenn deine allerbesteste Freundin verschwunden ist?“ „Dann finde ich sie natürlich.“ sagte Edwin. „Und wie?“ fragte Elli. „Na ich suche sie erst mal und versuche eine Spur aufzunehmen.“ „Was denn für eine Spur?“ fragte Elli. „Na, ich als Endofinus kann riechen wenn jemand glücklich war, oder wenn er an etwas Schönes gedacht hat. Und wenn jemand nicht glücklich ist kann ich das auch riechen. Du stinkst ganz fürchterlich.“ Elli schaute ihn verwundert an. „Wie, ich stinke??“ „Ja du stinkst, na traurig sein.“ „Achso,“ sagte Elli, „traurig sein stinkt und glücklich sein duftet!“ „Ganz genau!“ sagte Edwin. „Und wie nimmst du die Spur auf wenn deine allerbesteste Freundin schon verschwunden ist?“ fragte Elli. „Ich kann an etwas riechen was meine Freundin gern gehabt hat und dann kann ich die Spur aufnehmen.“ Elli war ganz aufgeregt. Sie hatte doch extra Gertruds Kuschelkissne mitgenommen weil sie das so geliebt hatte. „Kannst du mir bei der Suche nach meiner bestesten Freundin helfen?“ fragte sie gespannt.</p>
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		<title>Felsomocken</title>
		<link>http://krueps.de/2011/03/felsomocken/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 20:15:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>u-did</dc:creator>
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		<category><![CDATA[geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Teil 2 der wahnsinnig packenden Stinkmorchel-Geschichte von letzter Woche. Diesmal mit nem Felsomock.

Und für die Leseratten auch in geschriebener Form:
Doch schon nach den ersten 200 Morchel-Metern  wurde sie unsicher. In welche Richtung sollte sie überhaupt gehen? Sie hatte doch keine Ahnung wo Gertrud sein könnte. Sie vertraute auf ihr Bauchgefühl und ging nach rechts, in <a class="rmore" href="http://krueps.de/2011/03/felsomocken/">&#160;&#160; Read More ...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Teil 2 der wahnsinnig packenden Stinkmorchel-Geschichte von letzter Woche. Diesmal mit nem Felsomock.</p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="560" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/TNspfaOiRNQ" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und für die Leseratten auch in geschriebener Form:</p>
<p>Doch schon nach den ersten 200 Morchel-Metern  wurde sie unsicher. In welche Richtung sollte sie überhaupt gehen? Sie hatte doch keine Ahnung wo Gertrud sein könnte. Sie vertraute auf ihr Bauchgefühl und ging nach rechts, in Richtung des großen Waldes.</p>
<p>‚Ein Glück bin ich mit Gertrud immer so gern wandern gegangen‘  dachte sie nach 1 Stunde ‚sonst wäre ich jetzt schon müde.‘ Und so ging sie noch 2 Stunden weiter bevor sie Rast machte. Sie setzte sich hungrig auf einen großen grauen Stein. Gerade hatte sie ihr Kleeblatt-Nektar Sandwich ausgepackt als es plötzlich heftig ruckelte. ‚Huch‘ dachte sie ‚ein Erbeben?‘ Sie fiel von dem Stein und im selben Moment hörte das ruckeln auf. „Kannst du nicht aufpassen?“ sagte eine tiefe, raue Stimme. Elli erschrak fürchterlich.“ Wer da?“ fragte sie. „Na ich!“ sagte der Stein. Und da merkte Elli erst, dass es gar kein Stein war, sondern ein Felsomock. ‚Das hätte ich aber wissen können,‘ dachte Elli. ‚Da habe ich dich letzte Woche noch einen Test drüber geschrieben.‘ Felsomocken lebten am Waldrand. Eigentlich sind sie immer in Bewegung, nur mittags rasten sie für eine Stunde. Hierbei sollte man sie besser nicht stören, denn sie konnten sehr ungehalten werden. „Es tut mir leid!“ sagte Elli. „Da kann ich mir auch nichts von kaufen“ sagte der Felsomock forsch. „Jetzt hast du mich geweckt! Entweder du denkst dir schnell eine gute Entschuldigung aus oder du wirst was erleben!“ Elli hatte furchtbare Angst. Was sollte sie dem Felsomock schon erzählen? Sie war einfach sehr unachtsam gewesen und jetzt saß sie deswegen ganz tief in der patsche&#8230;</p>
<p>Elli stand da und zitterte am ganzen Leib. „Ich&#8230;ich&#8230;ich bin&#8230;ich war&#8230;“ sagt sie, doch sie brachte keinen vollständigen Satz zustande. „Du du du!“ sagte der Felsomock. „Na los doch, ich bin gespannt!“ Elli war ganz miserabel zumute. Doch dann entschied sie sich ehrlich zu sein. Was hatte sie auch für eine andere Wahl? Also erzählte sie dem Felsomock die ganze Geschichte. „&#8230;und nach 3 Stunden Wandern war ich so müde, dass ich mich nur noch ausruhen wollte um was zu essen.“ endete sie. „Essen?“ sagte der Felsomock, „oh ja, essen muss ich auch noch&#8230;jetzt wo dus sagst, ich hab richtig Hunger.“ Und plötzlich hörte Elli ein grollen, das klang wie eine Steinlawine. „Ohje,“ sagte der Felsomock, „das war mein Magen.“  und er wurde ganz dunkelgrau. „Möchtest du mein Sandwich haben?“ fragte Elli „das ist mit Kleeblatt und Nektar.“ „ Hmm&#8230;ja, gerne!“  sagte der Felsomock und nahm das Sandwich mit leuchtenden Augen an. Elli holte ihr zweites Sandwich raus (Löwenzahn und Rübensirup) und setzte sich auf den Boden. Zusammen schmatzend saßen die zwei am Wegesrand und genossen ihre Sandwiches. „Das war lecker“ brummte der Felsomock. „Ich heiße übrigens Dieter.“  „Ich bin Elli“ sagte Elli. „Wenn ich Gertrud erzähle, dass ich mit einem Felsomock Mittag gegessen habe, wird sie mir das niemals glauben. sagte Elli. In der Schule haben wir nämlich gelernt, das Felsomocken fürchterlich gefährlich sind, wenn sie beim Mittagsschlaf gestört werden.“ „Sind wir eigentlich auch.“ sagte Dieter. „Aber nicht für Stinkmorcheln, ihr duftet so gut dass wir euch kein Haar krümmen könnten.“ Der Felsomock bedankte sich für das Sandwich und sagte dass er jetzt aber weiter müsse. „Ich bin nämlich verabredet“, sagte er und wurde wieder ganz dunkelgrau. „Mit einer wunderschönen Felsomockin. Viel Glück bei deiner Suche, und wenn du in Gefahr bist, ruf ganz laut! Dann werde ich dir zur Hilfe kommen.“  „Vielen Dank!“ sagte Elli glücklich und machte sich auch wieder auf den Weg.</p>
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		<title>Stinkmorcheln</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 16:12:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>u-did</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[krueps.de]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Stinkmorchel]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Werk dieser Woche. Enthält den ersten Teil eines kreativen Schubs meinerseits aus dem letzten Jahr. Lasst mich wissen wenn es euch gefällt, dann freu ich mich. Aber auch wenn es euch nicht gefällt, dann kann ich mir die Mühe in Zukunft sparen  
Viel Spaß  

Und hier der gelesene und gemalte Text, auf <a class="rmore" href="http://krueps.de/2011/03/stinkmorcheln/">&#160;&#160; Read More ...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Werk dieser Woche. Enthält den ersten Teil eines kreativen Schubs meinerseits aus dem letzten Jahr. Lasst mich wissen wenn es euch gefällt, dann freu ich mich. Aber auch wenn es euch nicht gefällt, dann kann ich mir die Mühe in Zukunft sparen <img src='http://krueps.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Viel Spaß <img src='http://krueps.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="560" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/nqeUUdSK3LI" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und hier der gelesene und gemalte Text, auf Wunsch vom <a href="http://www.kotzendes-einhorn.de/blog/" class="liexternal">Kotzenden Einhorn</a>:</p>
<p>Es war einmal eine kleine Stinkmorchel. Aber nicht so wie Du jetzt denkst, es war kein Pilz. Die kleine Stinkmorchel war ein Tier. Klein, grün mit pinken streifen, ein großer Kopf,  4 Arme und 8 Beine. Und wie der Name schon sagt, für uns Menschen scheint es als ob sie stinkt. Aber unter Artgenossen ist dieser Geruch der beste Duft den es gibt!</p>
<p>Die kleine Stinkmorchel aus unserer Geschichte heißt Elli. Elli hatte viele Freunde die sie alle sehr gerne mochte. Aber am liebsten hatte sie ihre aller besteste Freundin Gertrud. Gertrud sah fast genauso aus wie Elli, nur hatte sie gelbe streifen. Elli und Gertrud machten einfach alles zusammen. Spielen, lernen (ja, die Stinkmorcheln mussten auch in die Schule), essen und sogar geschlafen haben sie in einem Zimmer.</p>
<p>Eines Morgens wachte Elli auf und sah sich im Zimmer um als sie plötzlich feststellte, dass Gertrud nicht da war. Sie durchsuchte das ganze Zimmer, schaute in jedem Winkel und sogar unterm Teppich bis sie ganz sicher sein konnte, dass Gertrud nicht im Zimmer war. Sie dachte, dass sie sicher schon zum Frühstück gegangen war, aber auch in der Küche konnte sie sie nicht finden. Da fing Elli schon an sich große Sorgen zu machen. Denn Gertrud war sehr zuverlässig und sagte immer Bescheid wenn sie mal weg musste. Sie ging nach draußen um zu schauen ob sie Gertrud im Garten finden würde, aber keine Spur. Vor lauter Sorge fing Elli ganz bitterlich an zu weinen. Sie fühlte sich plötzlich ganz hilflos und allein gelassen. Gleichzeitig hatte sie so ein komisches Gefühl im Bauch. Das war nicht nur Hunger, sie war sich sicher, dass da irgendetwas nicht stimmen konnte. Also fasste sie einen Entschluss: Ich muss Gertrud finden, sagte sie sich. Sie würde das gleiche für mich tun!</p>
<p>Und so packte sie ihren Teddy und Gertruds Kuschelkissen, etwas Proviant und zwei Zahnbürsten ein und war schon so gut wie unterwegs um ihre Freundin zu finden.</p>
<p>Bevor sie ging sagte sie natürlich auch ihren Eltern Bescheid, denn sie wollte nicht, dass sie sich Sorgen um sie machen. Ellis Eltern, Hans-Gerd und Fridolina, waren natürlich traurig, dass Elli sie verlassen würde aber sie hatten Verständnis, denn sie fanden, dass man für seine Freunde da sein muss. Außerdem gehört es bei den Stinkmorcheln zum erwachsen werden dazu ein Abenteuer zu erleben und sie fanden, dass Elli nun alt genug sei, um dieses Abenteuer alleine zu bestehen.  Also gaben sie ihr noch ein paar Tipps, wie zum Beispiel sich immer zeitig ein Nachtlager zu suchen bevor es dunkel wurde und für reichlich Proviant zu sorgen. Und so machte Elli sich gut gerüstet auf den Weg.</p>
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		<title>Ich habe gelesen: Dr. med. Eckart von Hirschhausen &#8211; Die Leber wächst mit ihren Aufgaben</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 23:03:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>krueps</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Die Leber wächst mit ihren Aufgaben]]></category>
		<category><![CDATA[Eckart von Hirschhausen]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Tipp]]></category>

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		<description><![CDATA[ Ich werde in Zukunft hier öfter mal eine Buch-, Spiel-, Film- oder sonstige Rezension veröffentlichen, um dem möglicherweise geneigten Leser an meinem Glück oder Unglück teilhaben zu lassen und gegebenenfalls zu warnen oder, erfreulicher, einen guten Tipp zu  geben.
Ich habe gelesen: Dr. med. Eckart von Hirschhausen &#8211; Die Leber wächst mit ihren Aufgaben

Ich glaube, <a class="rmore" href="http://krueps.de/2009/09/ich-habe-gelesen-dr-med-eckart-von-hirschhausen-die-leber-wachst-mit-ihren-aufgaben/">&#160;&#160; Read More ...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://krueps.de/wp-content/uploads/f16487b3-c4b9-4026-a64d-0faf3266a49d.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[1807]"><img class="alignleft size-full wp-image-1808" title="eckart-von-hirschhause-die-leber-wächst-mit-ihren-aufgaben" src="http://krueps.de/wp-content/uploads/f16487b3-c4b9-4026-a64d-0faf3266a49d.jpg" alt="eckart-von-hirschhause-die-leber-wächst-mit-ihren-aufgaben" width="142" height="216" /></a> Ich werde in Zukunft hier öfter mal eine Buch-, Spiel-, Film- oder sonstige Rezension veröffentlichen, um dem möglicherweise geneigten Leser an meinem Glück oder Unglück teilhaben zu lassen und gegebenenfalls zu warnen oder, erfreulicher, einen guten Tipp zu  geben.</p>
<p><strong>Ich habe gelesen: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3499623552?ie=UTF8&amp;tag=kruepsde-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3499623552" class="liamazon">Dr. med. Eckart von Hirschhausen &#8211; Die Leber wächst mit ihren Aufgaben</a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=kruepsde-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3499623552" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
</strong></p>
<p>Ich glaube, ausser in der Schule habe ich noch nie ein Buch analysiert oder zumindest rezensiert, aber nunja, einmal ist immer das erste mal, oder?!</p>
<p>Wer den Autoren liest, der denkt wohl erst einmal an ein schödes Medizinfachbuch oder ähnlich trockenen Stoff. Weit gefehlt. Wer weiterliest, der sieht den Buchtitel: Die Leber wächst mit ihren Aufgaben.</p>
<p>Das ist wohl doch kein Medizinfachbuch. Stimmt.</p>
<p>Was auch stimmt ist, dass Eckart von Hirschhausen Mediziner ist. Auch. Inzwischen praktiziert er nicht mehr, seit Mitte der 90er Jahre ist er als Kabarettist unterwegs. Nebenbei Moderiert er im Fernsehen oder schreibt für verschiedene Zeitungen und Zeitschriften Kolumnen.</p>
<p><span id="more-1807"></span></p>
<p>Die Leber wächst mit ihren Aufgaben ist kein Buch, in dem man einen roten Faden findet. Nein, dass nicht. Es ist mehr eine Aneinanderreihung verschiedener kleinerer und etwas größerer Anekdoten, teilweise Sachen aus Hirschhausens Programm, die man möglicherweise schon kennt, wenn man Hirschhausen kennt.</p>
<p>Es geht um Männer und Frauen und die dabei alltäglichen Probleme wie <strong>Haarausfall</strong> und <strong>Pheromone</strong>. Teilweise sehr verquere Theorien gibt es, laut Hirschhausen ist die Bahn schon seit Jahren in der Hand der Buddhisten, die Zeichen dafür sind überall. Warum sonst sollte man einen Frühbucher-Rabatt wählen, wenn nicht die Zukunft schon vorherbestimmt ist? Besonders schön ist es, die Passagen über die Bahn in der Bahn zu lesen. Plötzlich lautes, herausbrechendes Lachen kann andere Fahrgäste merklich verunsichern. Man wird angeguckt, als wäre man vollkommen Verrückt, in aller Öffentlichkeit einfach laut zu lachen, so etwas macht man nicht!</p>
<p>Ein promovierter Mediziner muss natürlich auch über Medizinische Themen schreiben, etwa warum die Praxisgebühr Eintrittspreis für den Hypochonder ist und was dann wiederum das Wartezimmer mit den Anonymen Alkoholikern verbindet.</p>
<p>Eine wunderbare Passage ist auch über Computer:</p>
<p>TRA, was Technical Relatet Anger bedeutet, ist ein schönes Thema. Wenn man zwei Computer aus dem Fenster wirft, welcher fällt schneller? Weshalb wird Gewalt an armen Computer Mäusen ausgeübt, verbale wie auch physische?</p>
<p>Lateinisch: ON-LINE, frei Übersetzt: Religion. Die Parallelen sind erschreckend. <strong>Die Dreifaltigkeit</strong> &#8211; <strong>WWW</strong>! <strong>CD-ROM</strong>! <strong>ROM</strong>, der Vatikan, eine einzige <strong>Verschwörung</strong>! Jesus ist der Server, seine Zeugung war schon damals virtuell. Unbefleckt. Schnurlos. Er hat uns gewarnt vor den falschen Providern und Propheten An den Früchten sollt ihr sie erkennen. <strong>AN DEN APPLES!</strong></p>
<p>Achja, das Buch kommt sogar ohne Vorwort von Harald Schmidt aus, denn es sparte Harald Schmidt die Zeit, eines zu schreiben und dem Leser es zu lesen. Ausserdem liest eh niemand Vorworte.</p>
<p>Ein wirklich gutes, kurzweiliges Buch. Ich hatte viel Spaß auf den 222 Seiten. Einen roten Faden Suche ich noch immer, aber braucht es den? Wunderbare Anektdoten und alltägliche Situationen mal ganz unalltäglich. Zwischendurch lockern kleine, einseitige &#8220;Comics&#8221; das ganze noch mehr auf und Überschriften wie: <strong>Namen &#8211; Initiale Fehlentscheidungen</strong> oder <strong>Schnecken &#8211; Liebesspiel auf Zeit</strong> machen zum einen neugierig und zum anderen Lust auf mehr! Eine absolute Leseempfehlung!</p>
<p><strong><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3499623552?ie=UTF8&amp;tag=kruepsde-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3499623552" class="liamazon">Die Leber wächst mit ihren Aufgaben</a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=kruepsde-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3499623552" border="0" alt="" width="1" height="1" /></strong>von <strong>Dr. med. Eckart von Hirschhausen</strong> erschien <strong>2008</strong> im <strong><a href="http://www.rowohlt.de/" target="_blank" class="liexternal">Rowohlt Verlag</a></strong>. Mehr von Hirschhausen gibt es auf <a href="http://www.hirschhausen.com/" class="liexternal">hirschhausen.com</a></p>
<p style="text-align: center;">[ad#amazon]</p>
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