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Summerburst Festival in Schweden

Category : Feierei · No Comments · by Mai 16th, 2013

Fans elektronischer Musik haben nun ein weiteres Festival für diesen Sommer zur Auswahl, das sie auf eine Party ohne Grenzen mitnehmen wird: das Summerburst Festival in Schweden. An vier Tagen, aber auf zwei Städte aufgeteilt, findet das EDM-lastige Event statt. Sowohl in Stockholm als auch in Göteborg kann man sich Headliner wie David Guetta und Steve Aoki anschauen und befeiern.

EDM, das bedeutet “Electronic Dance Music” und ist der schwammige Oberbegriff für eine ganz bestimmte Sorte Elektromusik. Laut und schrill muss es sein, und ein bisschen erinnert es an die Klassenfahrt nach Lloret de Mar. Der Sound ist mittlerweile in vielen Pop-Produktionen angekommen und spricht vor allem junge Menschen an, die eklektisch tanzen und springen möchten. Die günstigen Ticketpreise – umgerechnet 110 Euro – und die überdachte Venue sprechen dafür, dass die Veranstalter eine junge Crowd anziehen möchten. Immerhin sind sie es, die auf die Klänge stehen. Die etwas erwachsenere Version des Festivals mit mehr Varianz und einigen Dezibel weniger findet sich etwa auf dem Melt! Wer übrigens Tickets für das Event gewinnen will. Einfach hier mal reinschauen.

Ob sich das Summerburst bewähren kann – es existiert erst seit einem Jahr und zog beim ersten Mal stolze 13.000 Besucher an – wird sich wohl anhand des Erfolgs des Genres bemessen. Am Mainstream und den Billboard-Charts sieht man allerdings, dass EDM definitiv gerade auf dem Höhepunkt des Erfolgs ist. Von Britney Spears bis Usher über Madonna und andere große Namen der Popwelt, alle werden mittlerweile von DJs wie Guetta oder will.I.am produziert und prägen damit den Sound der Mainstream-Popkultur.

Ein gutes Beispiel dafür, wie erfolgreich Summerburst tendenziell werden könnte: der Electronic Daisy Carnival in Las Vegas hat es geschafft, über die letzten Jahre mehr als 300.000 Besucher pro Veranstaltung anzuziehen. Zwischen Pokertunieren und Spontanhochzeiten konnten Fans aus aller Welt zu einem riesigen Line-Up und einem fantastischen Event feiern bis der Arzt kam. Den EDC gibt es immerhin schon seit Ende der 90er Jahre, damals noch als nischiges Festival in einer engen Community. Richtig explodiert ist es erst mit dem Erfolg von elektronischer Musik im Mainstream, und die Zeichen stehen auf Sturm: man erweiterte das Festival um viele Termine an anderen Orten in den USA, dieses Jahr wird es die erste Show auch in Europa (London) geben. Wem Summerburst also ein bisschen zu amateurhaft ist, kriegt wahrscheinlich eine viel größere Ladung und weitere Top-Headliner in London zu sehen.

Aber nicht jeder ist Fan der Musik. Klassische Elektro-Fans fühlen sich wahrscheinlich eher auf dem Dimensions-Festival in Kroatien wohl, wo Dancefloor-Größen wie Nicolas Jaar oder Mount Kimbie auftreten. Wer es überhaupt nicht so weit schaffen möchte, sollte sich schleunigst um ein Fusion-Ticket kümmern. Die Fusion ist ein unkommerzielles Festival in Mecklenburg-Vorpommern, das eine hohe Varianz an Sounds verspricht und eigentlich jedes Jahr in Deutschland als Vorreiter für Musikfestivals mit Konzentration auf Party und Musik verspricht.

Grillerei.

Category : Feierei, Kunst & Fotografie · No Comments · by Jan 30th, 2013

Eigentlich sollte an dieser Stelle ein Artikel über das letztsonntägliche Grillen stehen. Mit Fotos von Würstchen im Schnee und blutigen, zerschnittenen Steaks.

Da es allerdings anders kam, in Form einer durchfeierten Nacht, hatte ich dann keine Lust mehr, Fotos zu machen. Ich saß im Liegestuhl, trank ein Bier, aß ‘ne Wurst und fror mir die Eier ab.
Stattdessen gibt es nun schlechte Partybilder, die eh keiner sehen will. Und dazu zwei wunderbare Sets vom letzten Samstag, die jeder hören sollte.

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Peter Hudson’s Charon

Category : Feierei, Kunst & Fotografie · No Comments · by Dez 13th, 2012

Peter Hudson’s Charon from jason tongen on Vimeo.

Ich weine grade noch ein bisschen mehr, dass ich dieses Jahr nicht auf der Fusion war. Ich weinte die letzten Monate schon durch, jetzt werde ich wohl auch im Schlaf weiter weinen.
Vermutlich hätte ich Stunden oder Tage dauerhaft nur vor dieser wunderbaren Skulptur verbracht. Die schon im letzten Jahr auf dem Burning Man Festival war.

6 months. 6 thousand man hours. A core team of 20, and an expanded team of over 80 volunteers working tirelessly to complete a 34 foot tall kinetic sculpture consisting of 20 animated skeletons. Built from steel, aluminum, and wood, and weighing in at over 7 tons.
This is Charon, a highly interactive 3D stroboscopic zoetrope. Created by Peter Hudson and his crew, and unveiled at the Burning Man festival in 2011. Charon is fully powered by people. The custom power train is powered by a minimum of 12 people working in unison to produce what can only be described as a mass hallucination.
The animation tells the story of Charon, the mythological ferryman of Hades who carried the souls of the recently departed across the River Styx, the last right of passage on the way to the afterlife. When witnessed in person, the effect is nothing short of breathtaking.

via Das KFMW

Lunchbeat HH #4 im POPINEFFECT PopUp Store

Category : Feierei, Leben · No Comments · by Okt 31st, 2012

Bereits letzten Dienstag fand’ hier in Hamburg der vierte Lunchbeat statt. Diesmal in der Hafencity im POPINEFFECT PopUp Store.

Musik gab es von Viktor Czyzewski, leider ohne die angekündigte Saxophonistin, da die Gute kurzfristig erkrankte. Eine Stunde tanzen und dabei etwas essen, eine sehr gute Mittagspause.

Doch, was ist der Lunchbeat überhaupt?

1st rule: If it’s your first lunch at Lunch Beat, you have to dance.

So langsam aber sicher breitet sich das Lunch-Beat-Fieber aus Schweden in der ganzen Welt aus. Molly Ränge erfand diese “Tanzmittagspause”. Das spannende Konzept: Statt die Mittagspause im Lokal zu verbringen, trifft man sich eine Stunde in einem Club, bekommt was zu essen auf die Hand – und tanzt. (via)

Den POPINEFFECT PopUp Store findet ihr noch heute am Sandtorkai 50 in der Hafencity. Schaut vorbei es lohnt sich, informiert euch über nachhaltige Produkte und Aktionen. Oder schaut morgen Abend bei der Closing Party rein, Musik und Getränke, die Erlöse gehen an einen guten Zweck. Weitere Infos findet ihr hier.

Mehr Bilder zum Lunchbeat gibt es entweder hier oder im Lunchbeat Tumblr.

Herbert Grönemeyer // rewirpower Stadion Bochum // 22.05.2012

Category : Feierei, Leben · No Comments · by Jun 5th, 2012

Tief im Westen. 26.000 Leute. Herbert Grönemeyer im Ruhrstadion rewirpower Stadion. Heimspiel.

Als Support Die Orsons, ihr bislang größte Konzert, vor eher schwerem Publikum. Doch sie machten das Beste draus und brachen das Eis schnell. “Ja, ihr wollt ja Grönemeyer sehen und nicht irgend so ‘ne komische HipHop Band…”

Stimmt ja schon, ich hab’ mich über Die Orsons gefreut, der größte Teil des Publikums war am Ende auch gar nicht so abgeneigt.

Kurz nach 20 Uhr. Herbert kommt auf die Bühne, das erste Konzert der diesjährigen Open Air Tour überhaupt, nur so am Rande, die Stimmung ist prächtig, die Sonne scheint noch immer. Die ersten Klänge. Etwas über 3 Stunden sollte es gehen, um kurz vor halb 12 war Schluss. Doch kurz zuvor gab’ es ein zweites Mal Bochum. Fast nur von uns, vom Publikum gesungen. Gänsehaut. Atemberaubend. Unglaublich. Danke!

 

Wochenende

Category : Feierei, Kunst & Fotografie, Leben · (4) Comments · by Mrz 27th, 2012

Ausweichbier bei Herr Koffer, das tollste YPS Shirt der Welt, Extrawelt im Übel & Gefährlich mit David und Thang, Sonntagssonne an der Alster. Es war gut. Alles. Sehr gut. Ihr dürft neidisch sein. Denn alles ist so viel schöner am Wochenende. Besonders bei und mit mir.

 

#tassebier Hamburg #3

Category : Feierei, Leben, Musik · (1) Comment · by Mrz 19th, 2012

Samstag war es nach viel zu langer Zeit mal wieder so weit und die dritte #tassebier Hamburg stand an. Erneut im Herr Schmöll. Erneut war es sehr toll.

Leider vergaß ich meine Kamera und leider war es nicht ganz so voll wie beim letzten Mal. Doch es war gut. Viele nette, tolle Leute wiedergetroffen, die ich nicht so oft sehe. Ein paar neue tolle Leute neu oder endlich mal kennengelernt. Gutes Bier und gute Musik gab’s natürlich auch, brauch’ ich eigentlich ja gar nicht erwähnen. Ein wenig von der guten Musik gibt’s hier, jetzt. Das Set von Nils aka blastactionhero.

#Tassebier Hamburg 3 by Nils Schaffer on Mixcloud

Und hier ist noch ein Foto von Aenna aka svantespeak aka madamelupus mit einem Einhorn für Elo n_n

Vielen Dank und bis bald! <3

Wochenende

Category : Feierei, Leben · No Comments · by Nov 10th, 2011

Ist zwar schon ein paar Tage her, aber was will man machen.

#tassebier Hamburg Part 2 // Herr Schmöll

Category : Feierei, Leben · (5) Comments · by Okt 25th, 2011

Letzten Samstag war es soweit: die zweite #tassebier in Hamburg stand an. Gleichzeitig #tassebier und Geburtstagsreinfeierei von Nils im Herr Schmöll in der Paul-Roosen-Straße.

Pünktlich kurz vor 12 war ich da, also perfekt zum Gratulieren. Danach gab’s Bier, Sambuca mit David, Sambuca mit Georg und Bier und Sambuca. In kalt, warm, mit und ohne Kaffeebohnen, hell und dunkel.

Musik gab’s unter anderem vom Kotzenden Einhorn, dem extra aus Berlin mit dem Zug eingefahrenen Blogrebellen und #tassebier Experten marinelli und Budboi (dessen Set ihr übrigens hier bekommt)

Weiter lies ich mich treiben, traf neue und alte Bekannte, wir tranken, redeten, hatten Spaß. Ein kurzer Ausflug auf einen Gin Basil Smash in die Luba Luft inklusive.

Danke Nils für’s organisieren, danke allen, die an diesem tollen Abend dabei waren. Bis bald!

Achja, ich machte noch ein paar Fotos, gibt’s direkt im Anschluss an diesen Übergangssatz. Oder wie man das nennen mag.

Jägermeister Wirtshaus Tour Hamburg

Category : Feierei, Leben · (4) Comments · by Aug 30th, 2011

Es war letzte Woche Donnerstag. Ein heisser Tag, die Sonne brannte den Tag über, auch Nachts brannte die Luft weiter. Zumindest in einer kleinen Reiterkneipe an der Horner Rennbahn.

Die Jägermeister Wirtshaus Tour machte hier ihren nächsten Zwischenstop, um mit Skrillex und The Toxic Avenger die erlesene Menge der Geladenen zum schwitzen, tanzen, feiern, sich gegenseitig anfassen und natürlich trinken zu bringen.

Irgendwann, es war schon dunkel, kamen wir dort an. Irgendwann, ein paar Bier und Jägermeister mit den großartigen Marcel, Thang, Josh, Sara, David und allen anderen, die ich einfach nicht mehr zusammenbekomme (die ihr natürlich genau so großartig seid!) ging es irgendwann los.

The Toxic Avenger bretterte uns seine feinen, in den Magen schlagenden Electronic Beats rein, die Meute feiert. Und trinkt. Und ist schon im gesamten Kollektiv bester Laune. Und gespannt ob der Dinge, die Skrillex danach raushauen wird.

Skrillex, dieser grade weltweit enorm gefeierte, Ex-Screamo-Band-Sänger, genau so alt bzw. jung wie ich, aus L.A. stammende Kerl, mit seinen langen, Hippiegleichen Haaren, der diesen richtig derben Auf-Die-Fresse-Dubstep bringt. Und wie er ihn bringt.

Der Boden vibriert, die Wände stöhnen unter den Bässen, die Menschen tanzen. Selbst jene, deren Musik es nicht ist. Die Füße, die Arme, der Kopf, alles unter der Kontrolle der Beats. Die Decke tropft vom Schweiß. Selbst H.P. Baxxter, der plötzlich hinter uns stand, geht vollkommen auf. My name is Skrillex bringt das Fass entgültig zum explodieren. Alles verschwimmt. Alle sind eine organische Masse geworden, woben, toben zusammen, miteinander, wie Eins von oben nach rechts, von links nach unten. Und dann ist es vorbei.

Was bleibt ist die Befriedigung, der von Skrillex dirigierten Orgie. Und er sah’, dass es gut war.