Jack White ist wirklich niemand, der sich auf die Faule Haut legt. Nein, ganz ehrlich nicht! Ob mit den White Stripes, The Raconteurs oder mit Alicia Keys zusammen, er macht und tut.
Von seinem neuesten Projekt konnte man bereit im März einen Vorgeschmack erhalten, im letzten Monat ist das Album erschienen. The Dead Weather heisst die Gruppe, das Album Horehound.
Doch nicht nur Jack White (der Singt, Gitarre spielt und auch an den Drums sitzt) ist Mitglied der Gruppe, auch weitere, bekannte und gute Musiker sind am Start: Alison Mosshart von The Kills (war auch bei The Raconteurs schon dabei), Dean Fertita von Queens Of The Stone Age (war auch bei The Raconteurs dabei
), und zu guter letzt Jack Lawrence von The Greenhorns (und ebenso von den Raconteurs).
Musikalisch also hochkarätig besetzt, das merkt man auch an den Stücken. Die musikalische Richtung kann man durchaus als Alternative Rock bezeichnen, auch wenn es keine “leichte” Musik ist, sie wirkt auch eher “dunkel” als fröhlich. Auch erinnert sie durchaus an The White Stripes, man merkt deutlich die Einflüsse von Jack White, was nicht unbedingt schlecht ist. Die 11 Songs der Platte sind allesamt gut anzuhören, wobei einiges auch wiederum klar vom Geschmack des jeweiligen Zuhörers anhängt. Und ich habe schon lange kein so geniales Instumentalstück gehört, wie 3 Birds, einfach genial!
Oder auch der Song 60 Feet Tall, anfangs spielt fast nur der Bass (oder ist es die Gitarre?
) immer wiederkehrende Riffs, die sich die ganze Zeit über wieder erkennen lassen, wunderbar. Wer die Musik der White Stripes mag, dem werden The Dead Weather definitiv gefallen!
Aber, Musik sagt mehr als alle Lobeleien:
The Dead Weather – 3 Birds
The Dead Weather – 60 Feet Tall (Live)
The Dead Weather – Hang You From The Heavens (From The Basement)
Mehr Musik gibt’s im YouTube Channel.
[ad#itunes]






